«Niemand weiss, was er kann, bis er es probiert hat.»*

*Zitat: Pubilius Syrus

1987 gründete Paul Bocuse diesen Wettbewerb unter den besten Köchen der Welt, der mit jeder Durchführung für kulinarische Glanzleistungen sorgt. Seit Anbeginn macht auch die Schweiz mit.

Die Trainingsküche steht den Schweizer Teilnehmenden des Bocuse d’Or seit 2022 zu Trainingszwecken zur Verfügung. Die Modul-Küche entspricht den jeweiligen Voraussetzungen der «Wettkampfboxen».

Die Académie Culinaire Suisse bildet das Dach über allem, was organisiert und durchgeführt wird: Bocuse d’Or Suisse, Europe und Mondial, die Trainingsküche La Cuisine Philippe Rochat sowie bis 2022 die Finger Food Trophy.

Die Académie Culinaire Suisse mit Sitz in Crissier will insbesondere:

Der Countdown zum Europafinale hat begonnen.

 

Am 15. und 16. März 2026 macht der Bocuse d’Or Europe zum ersten Mal in Frankreich Station. Marseille, eine Metropole am Mittelmeer mit einem reichen kulinarischen Erbe, wurde als Austragungsort für dieses internationale Grossereignis ausgewählt. Der Wettbewerb findet im Parc Chanot im Herzen der Sirha Méditerranée statt. Karin Fruman und das ganze Bocuse d’Or Suisse-Team bereiten sich seit Monaten intensiv auf das Europafinale vor. Es ist das erste Mal, dass die Schweiz eine Frau an das Europafinale senden kann. Bonne chance, Karina & Team!

Aktuelle Informationen auf Instagram von Team Switzerland Bocuse d’Or und von Karina Fruman sowie auf der offiziellen Website von Bocuse d’Or.

Karina Fruman gewinnt die Schweizer Selektion des Bocuse d’Or

 

Im exklusiven Rahmen am Ufer des Vierwaldstättersees und in der stilvollen Atmosphäre des Neuro Campus Hotel DAS MORGEN, traten Karina Fruman und Simon Grimbichler am Montag, 16. Juni 2025, im hochkarätigen Wettbewerb gegeneinander an.

Nach fünfeinhalb Stunden intensiven Kochens konnte sich die 25-jährige Karina Fruman mit ihrem Commis Emanuel Sarbach durchsetzen und schreibt damit Geschichte: Sie ist die erste Frau, die die Schweiz beim Bocuse d’Or Europe vertreten wird.

Gemäss dem vorgegebenen Wettbewerbsthema präsentierten beide Teilnehmenden zunächst ein Tellergericht mit Steinbutt, begleitet von raffinierten Beilagen und ausgefeilten Saucen. Anschliessend folgte ein Fleischgericht bestehend aus zwei Appenzeller Enten, veredelt durch zwei unterschiedliche Beilagen – eine davon auf Basis von Schweizer Karotten – sowie einer sorgfältig abgestimmten Sauce.

«Ich bin stolz, dass ich meine Gerichte rechtzeitig abgeben konnte», sagte Karina Fruman nach dem Wettbewerb. «Es war eine grossartige Erfahrung. Jetzt gilt mein Fokus der nächsten Etappe. Ich werde aus der nationalen Selektion lernen und diese Erkenntnisse gezielt für die Vorbereitung auf den europäischen Wettbewerb nutzen.»

Mehr Informationen und das Gewinnermenu hier.

 

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Die Jury der Schweizer Ausscheidung vom 16. Juni 2025 und die Bewertungskriterien

 

Das ist die Jury, welche anlässlich der Schweizer Ausscheidung vom 16. Juni 2025 die Teilnehmenden beurteilte. Und das sind die vorgegebenen Kriterien, nach denen die Bewertung erfolgte.

 

Académie Culinaire Suisse, was ist das?

Das Selektionieren der Kandidatinnen und Kandidaten sowie die optimale Vorbereitung derselben ist eine der grossen Aufgaben der Académie Culinaire Suisse. Doch die Organisation tut noch viel mehr.

Die Académie Culinaire Suisse ist in der Rechtsform eines Vereins mit Sitz in Crissier im Handelsregister eingetragen.

 

Bocuse d’Or Team Switzerland

Alleine ist dieses «Kräftemessen» unter den Besten am Bocuse d’Or nicht zu bewältigen. Intensives Training und Teamwork sind hierbei Grundvoraussetzung.

Karina Fruman wird als erste Frau in der Geschichte der Académie Culinaire Suisse unser Land im März 2026 an der Europaausscheidung in Marseille vertreten.

 

La Cuisine Philippe Rochat

Die Trainingsküche, die seit 2022 auch den Schweizer Teilnehmenden des Bocuse d’Or zu Trainingszwecken zur Verfügung steht, ist benannt nach dem Gründer der Académie Suisse Bocuse d’Or.

Es handelt sich um eine Modul-Küche, die den jeweiligen Wettbewerbsvoraussetzungen in den «Wettkampfboxen» entsprechend aufgestellt werden kann. So kann das Team Switzerland, wie andere Nationen auch, unter realen Bedingungen trainieren.

 

Blog

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